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Newsletter Dezember 2016
Kerze
Kerze
Liebe Leserin, lieber Leser,
nach den US-Wahlen ist in den Medien wieder Europa in den Vordergrund getreten. Wahlen in Österreich, Italien und Frankreich beherrschen unsere Schlagzeilen und immer häufiger entsteht der Eindruck, dass es Schicksalstage für Europa und vor allem für seine Bürgerinnen und Bürger sind. Europa ist wieder auf der politischen Tagesordnung ganz oben angesetzt und wird es wohl auch bleiben. Umso wichtiger ist es, den Bürgerinnen und Bürgern die Leistungen der EU, speziell des ESF näher zu bringen.

Denn Europa ist nicht nur große Politik, Europa wird vor allem im Kleinen gemacht, vor Ort, in der Region, in den Projekten. Der ESF ist dafür nur eines von vielen positiven Beispielen innerhalb der EU. Das Besondere daran ist seine lange Tradition: Denn im nächsten Jahr feiert er sein 60 jähriges Bestehen.

Auf unserem Bild haben wir schon mal eine Kerze angemacht. Nicht für die anstehende Geburtstagstorte, sondern als kleine Aufforderung zur Besinnung - in der Politik aber auch im Privaten. Denn es hat noch nie geschadet, etwas Licht im Dunkeln zu machen; ist man doch häufig überrascht, was man dann noch alles vorfindet.

Wir wünschen Ihnen angenehme und stressfreie Weihnachtsfeiertage und freuen uns darauf, Sie hoffentlich auch im neuen Jahr über Neuigkeiten aus dem ESF informieren zu dürfen.

Bildnachweis: ©European Communities, 2003 / Photo: Christian Lambiotte
Ihr ESF-Newsletter-Team
 
Aus dem BMAS
Positionspapier der ESF-Verwaltungsbehörde des Bundes zur Ausgestaltung des ESF ab 2021 - Für ein neues "Lean Fund Management" (LFM)
LFM-Positionspapier
© ©iStock.com/ileezhun
Am 24. November 2016 verabschiedete der Begleitausschuss des Bundes auf seiner Sitzung das "Positionspapier der ESF-Verwaltungsbehörde des Bundes zur Ausgestaltung des ESF ab 2021 - Für ein neues "Lean Fund Management" (LFM)".

Ziel des Papiers ist es, das notwendige Gleichgewicht zwischen sorgsamer Kontrolle der verausgabten Steuermittel, Ergebnisorientierung der Programme und ihrer praxisgerechten zeitnahen Umsetzung wiederherzustellen.

Die bestehende Überbürokratisierung belastet alle ESF-Akteure und muss daher zurückgefahren werden. Die Frage steht im Raum, ob wir alle sieben Jahre das Rad neu erfinden müssen oder ob es uns gelingt, ein Setting zu definieren, das über eine Förderperiode hinaus Bestand haben kann.

Weniger ist jetzt mehr!

Positionspapier "Lean Fund Management"

 
ESF-Integrationsrichtlinie Bund: "IdA"-ähnliche Programme starten in mehreren EU-Staaten und Regionen
Berichteten von ihrem Auslandspraktikum: Die Projektteilnehmenden Tanja und Daniel.
© BMAS
Vernetzungstreffen transnational: In Berlin kamen am 07.und 08. November 2016 die Träger der Projekte aus der "Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration durch Austausch (IdA)" mit Vertreterinnen und Vertretern der Jobcenter sowie den transnationalen Partnern aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Schweden, Spanien, Polen und Tschechien zusammen.

ESF-Integrationsrichtlinie Bund: "IdA"-ähnliche Programme starten in mehreren EU-Staaten und Regionen

 
Der ESF-Begleitausschuss besucht das Projekt „Culture Care“
Khaled Davrisch (Kurskoordination Projekt "Culture Care"), Marco Hahn (Leitung Berufsfachschule Paulo Freire), Ellahe Amir-Haeri (Koordination ESF Projektverbund Bridge), Marie-Luise Weißbach (Koordination ESF Projektverbund Bridge) (v.l.n.r.)
© BMAS
Die ESF-Verwaltungsbehörde des Bundes hat den ESF-Begleitausschuss zu einem Besuch beim Projekt "Culture Care" der Berufsfachschule Paulo Freire in Berlin eingeladen.

Der ESF-Begleitausschuss besucht das Projekt "Culture Care"

 
Zeigen, wie es geht!
Logo "IQ-Netzwerk"
© BMAS
Das Publikationsformat "IQ Good Practice" stellt herausragende Handlungsansätze aus dem Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" vor. Zwölf dieser Kurzdossiers aus der aktuellen Förderphase sind jetzt auf der Webseite des Förderprogramms IQ unter www.netzwerk-iq.de erhältlich.

Zeigen, wie es geht!

 
Aus den Ressorts
Öffentlichkeitsarbeit des ESF-Programms "BIWAQ"
Projekt "Suhl integriert"
© BMUB
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) stellt seine neuesten Produkte der Öffentlichkeitsarbeit zum "ESF-Programm Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)" vor, die den Projekten zur Verfügung gestellt werden. Die Palette reicht von Video-Clips, die BIWAQ-Projekte aus Sicht von Projektteilnehmenden präsentieren, über Plakate und Flyer bis zu einer interaktiven Landkarte mit allen BIWAQ-Projekten.

Öffentlichkeitsarbeit des ESF-Programms "BIWAQ"

 
"JUGEND STÄRKEN im Quartier" kommt an: Bereits 18.200 junge Menschen erreicht
Programmlogo "Jugend Stärken im Quartier"
© BMFSFJ
Das ESF-Programm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" bietet jungen Menschen, die nicht oder nur unzureichend von den Maßnahmen der Regelsysteme erreicht werden, Unterstützung bei der (Re-)Integration in Schule, Ausbildung, Arbeit und Gesellschaft.

"JUGEND STÄRKEN im Quartier" kommt an: Bereits 18.200 junge Menschen erreicht

 
Fotoausstellung "Erfolgsmomente - eine Frage der Perspektive"
Ausstellung mit Ministerin Schwesig
© peeperkorn
Gute Beispiele, wie der berufliche Wiedereinstieg gelingen kann, zeigt die Ausstellung "Erfolgsmomente - eine Frage der Perspektive", die am 15. September 2016 im Beisein von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Schwerin eröffnet wurde. Die Fotografien erzählen Geschichten, die Mut machen, sich dem Vorhaben Berufsrückkehr zu stellen. Die Wanderausstellung ist in den nächsten Monaten an verschiedenen Orten in Schwerin zu sehen.

Fotoausstellung "Erfolgsmomente - eine Frage der Perspektive"

 
Das 1500. EXIST-Gründerstipendium geht an ein Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten
Gründerteam von IntegrAi.de: Joscha Riemann, Bianca Heim und Thomas Glaser (v.l.n.r.).
© Projektträger Jülich
Das 2007 vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) eingeführte EXIST-Gründerstipendium wird vom ESF kofinanziert. Es soll Studierenden, Wissenschaftlern und Absolventen den Start in die unternehmerische Selbständigkeit erleichtern. Die Förderung erfolgt in Form eines einjährigen Stipendiums zur Sicherung des Lebensunterhalts der maximal drei Gründerinnen und Gründer sowie von Sach- und Coachingmitteln.

Das 1500. EXIST-Gründerstipendium geht an ein Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten

 
"Hohe Motivation, aber viel Orientierungsbedarf" - Zwei Projekte aus dem Programm "Stark im Beruf" des BMFSFJ berichten über die Zusammenarbeit mit geflüchteten Müttern
Projektteilnehmerinnen "Neue Arbeit Lahr"
© Neue Arbeit Lahr
Viele "Stark im Beruf"-Projekte erreichen auch Teilnehmerinnen mit Fluchterfahrung. Welche Besonderheiten bringt die Arbeit mit geflüchteten Frauen mit sich und wie können Projekte auf die Bedürfnisse der Mütter eingehen?

"Hohe Motivation, aber viel Orientierungsbedarf" - Zwei Projekte aus dem Programm "Stark im Beruf" des BMFSFJ berichten über die Zusammenarbeit mit geflüchteten Müttern

 
Diverses
Der ESF bei Facebook und YouTube
Facebook
© BMAS
Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist ab sofort bei Facebook und YouTube zu finden. Bei Facebook informieren wir Sie tagesaktuell über alle Neuigkeiten rund um den ESF. Bei YouTube haben wir alle Filme zum ESF für Sie zusammengestellt. Werden Sie Fan! Wir freuen uns auf ihren Besuch bei YouTube und Facebook.

ESF goes Social Media

 
Neu: Die ESF-Programmbroschüre nun auch in Englisch
ESF-Broschüre
© Ini Neumann
Die ESF-Programmbroschüre steht nun auch in englischer Sprache zur Verfügung. Als Standardwerk beinhaltet sie alle wichtigen Informationen rund um den ESF in Deutschland in der Förderperiode 2014-2020.

Neu: Die ESF-Programmbroschüre nun auch in Englisch

 
Lehreinheit zum Europäischen Sozialfonds
Lehrerin mit Schülern
© ©iStock
Hat Europa eigentlich auch eine soziale Seite? Und was ist überhaupt der Europäische Sozialfonds? Diese Frage möchten wir mit unserer kostenlosen Lehreinheit zum ESF für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I beantworten.

Der ESF macht Schule

 
© Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
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