Standort-Anzeiger:
Sie sind hier:
Startseite
Willkommen auf den Webseiten des Europäischen Sozialfonds für Deutschland
Der Europäische Sozialfonds fördert in Deutschland mit über 9 Milliarden Euro viele tausend Menschen. Er erhöht die Berufschancen und hilft, neue Kenntnisse zu erwerben. Gut möglich, dass die ESF geförderten Programme auch für Sie interessant sind.
Am 29. September 2010 lädt die Agentur für Gleichstellung im ESF in Berlin zur Fachtagung zum Thema "Gender Mainstreaming im ESF - Zwischenbilanz und europäische Perspektiven" ein. Die Tagung gibt einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen im europäischen Kontext (Strategie Europa 2020), der Situation von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt und der gleichstellungspolitischen Ausrichtung des ESF. Zudem werden die Ansätze und Instrumente der Agentur in den jeweiligen Interventionsbereichen präsentiert.
Rund drei Viertel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind kinderlos, Männer fast genau so häufig wie Frauen. Den Ursachen und Zusammenhängen gingen zwei Forschungsprojekte auf den Grund, die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wurden. Ihre Ergebnisse fanden nun Eingang in die Broschüre: "Kinder - Wunsch und Wirklichkeit in der Wissenschaft", die das BMBF jetzt veröffentlicht.
Sie liefert einen Überblick über die Problematik und
formuliert grundlegende Anforderungen an
familiengerechte Hochschulen.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet das Interessenbekundungs-verfahren des Programms "MEHR Männer in Kitas".
Ziel des Modellprogramms ist es, nachhaltige Strategien zur Erhöhung der Anzahl männlicher Fachkräfte in Kindertagesstätten zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Interessierte Träger oder Trägerverbünde von Kindertageseinrichtungen können bis zum 27. September 2010 Projektvorschläge bei der Regiestelle einreichen.
Durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung möchte das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Aktionsprogramms Kindertagespflege die frühkindliche Förderung verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. Ziel ist u.a. Tagespflegepersonen entsprechend des fachlich anerkannten Standards des DJI-Curriculums zu qualifizieren. Um einen großen Kreis an potenziellen Tagespflegepersonen zu erreichen und die Förderung von Qualifizierungskursen flexibel zu gestalten, wurden die Möglichkeiten der Kofinanzierung erweitert.
Ab sofort finden Sie auf der Website der Agentur für Gleichstellung im ESF Informationen zu Gender-Aspekten hinsichtlich der Zielgruppen des ESF und zu ausgewählten Handlungsfeldern. Derzeit stehen Ihnen Materialien zu den Fachthemen "Existenzgründung" und "Übergang von der Schule in den Beruf" zur Verfügung sowie Links und Informationen über Datenquellen zu den Zielgruppen Erwerbstätige/ Beschäftigte, Arbeitslose/ Erwerbslose/ Langzeitarbeitslose, Jugendliche sowie Migrantinnen und Migranten.
Das transnationale Programm "IdA - Integration durch Austausch" startet mit einem 2. Aufruf "Erhöhung der Beschäftigungschancen von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt durch die Förderung transnationaler Mobilitätsvorhaben und transnationaler Expertenaustausche" noch in diesem Jahr. Auf zwei Informationsveranstaltungen informiert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales über Inhalt und Ablauf des Antragsverfahrens sowie über die Finanzierung.
Eine erfolgreiche Eingliederung von Alleinerziehenden in Arbeit oder Ausbildung sowie eine verbesserte Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit für Alleinerziehende erfordert, dass die häufig komplexen Bedarfslagen der Alleinerziehenden berücksichtigt und ihre gesamte Lebenswelt in den Blick genommen werden. Mit dem neuen Programm fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Weiterentwicklung und den Aufbau von wirksamen Netzwerkstrukturen vor Ort, die Alleinerziehende unterstützen sollen.
Zwischen 2000 und 2008 wurde die berufliche Weiterbildung insbesondere für Nicht-Leistungsbeziehende sowie Migranten und Migrantinnen ergänzend aus dem ESF gefördert. Eine Vergleichanalyse zeigt, dass die ESF geförderten Teilnehmenden erfolgreicher waren als die nichtteilnehmenden Arbeitslosen. Insbesondere Frauen haben sehr stark von der ESF-Förderung profitiert.