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ESF-Newsletter Juli 2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
das Motto "Durchhalten, posten & siegen!" der Hildesheimer 10-Tage-Corona-Challenge vom Verein Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld e.V. aus dem ESF-Programm "JUGEND STÄRKEN im Quartier (JUSTiQ)" könnte auch die Überschrift zum aktuellen Newsletter sein.

Die Beiträge der Juli-Ausgabe zeigen, wie für die verschiedenen Personengruppen die unterschiedlichen ESF-Projekte neue Konzepte in der Coronakrise entwickelten und dann auch in der Praxis umsetzten. Insbesondere der Aspekt der Digitalisierung z.B. im Bereich der Fortbildung wird auch weiterhin eine wesentliche Rolle spielen.

Aber wir berichten auch aus der analogen Welt. Speziell unsere Hinweise auf die Feriencamps für Jugendliche waren uns wichtig.

Besonders möchten wir auf das neue ESF-Bundesprogramm "Stärkung der Teilhabe Älterer - Wege aus der Einsamkeit und sozialen Isolation im Alter" aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hinweisen. Mit dem neuen ESF-Bundesprogramm soll erstmals auch mit EU-Fördermitteln die soziale Teilhabe älterer Menschen gestärkt werden. Es ist das erste ESF-Programm dieser Art, das Einsamkeit und sozialer Isolation im Alter vorbeugen oder diese bekämpfen sowie die finanzielle Absicherung im Alter stärken soll.
Ihr ESF-Newsletter-Team
 
Aus dem BMAS
Erfahrungen zählen im ESF-Programm rückenwind+
Mehrere Personen
© BAGFW/Dirk Hasskarl und Jens Jeske
Die Ergebnisse der Abschlussbefragung der Projekte der ersten drei Förderrunden des ESF-Programms "rückenwind+" liegen vor. Sie zeigen: Das, was zählt, geht weit über reine Zahlenwerte hinaus. Die Akteur*innen der abgeschlossenen Projekte sind wichtige Wegbereiter*innen für einen Kulturwandel hin zu neuen und digital gestützten Arbeitsformen in der gemeinnützigen Sozialwirtschaft.
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IQ Projekt Faire Integration hilft Migrant*innen, sich gegen unfaire Arbeitsbedingungen zu wehren
Logo Faire "Integration"
© Faire Integration/IQ Netzwerk
Das IQ-Projekt "Faire Integration" ist ein ESF-gefördertes Angebot für Geflüchtete, das diese in arbeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen berät. Inzwischen sind die Beratungsstellen von "Faire Integration" in allen 16 Bundesländern an insgesamt 23 Standorten zu finden. Sie bieten ihre Unterstützung in zehn Sprachen, darunter Arabisch, Dari und Tigrinja, Russisch und Spanisch an. Seit Anfang 2019 werden auch Drittstaatsangehörige, die nicht aus dem EU-Ausland kommen, beraten.
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unternehmensWert:Mensch - Beratung jetzt auch digital möglich
Videokonferenz
© Monika Kretschmer, Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH
Auch in der Krise steht das ESF-Programm "unternehmensWert:Mensch (uWM)" kleinen und mittleren Unternehmen zur Seite: Als Antwort auf die Kontaktbeschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie kann die sonst persönlich vor Ort stattfindende Beratung künftig digital durchgeführt werden. Dies gilt ab sofort für alle laufenden sowie neuen Beratungsprozesse in den Programmen "uWM" und "uWM plus".
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Aus den Ressorts
SIUT beweist es: Beton muss nicht langweilig sein
Stiefel vor einer Rolltreppe
© SIUT
Angefangen hat es wohl mit den "Alten Römern", die einen der ältesten Baustoffe der Welt entwickelten und damit das Bauen wesentlich vereinfachten. Oftmals findet man jedoch öde Betonwände vor, die sich ellenlang hinziehen, wenn man Glück hat, mit anspruchsvollen Graffitis verziert, langweilige Flächen, die auch anders genutzt werden können. Das muss nicht sein, wie sich zwei Tüftler dachten und dank des ESF-Bundesprogramms "EXIST" den Weg in die Existenzgründung fanden mit der Idee, das Material so zu modifizieren, dass es als Informations- und Kommunikationsmedium dient.
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ORDA - die kostenlose Plattform zum digitalen Bestellen und Bezahlen in Restaurants
Smartphone
© ORDA
Dass in den COVID-19-Zeiten die Gastronomie unter den fehlenden Gästen sehr gelitten hat, ist allgemein bekannt. Da ist jede Unterstützung hilfreich, wie z.B. durch ORDA, die vom ESF geförderte digitale Plattform zum Bestellen und Bezahlen in Restaurants.
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#Zukunftsberufe - Ein Blog über "Nachhaltigkeit im Beruf" von Jugendlichen für Jugendliche
Mehrere Personen sitzen an einem Notebook
© Unsplash
Das ESF-geförderte Projekt "Generation Zukunft - die Profis von morgen" realisiert mit seinem Format "Six Days for Future" kostenlose Themencamps und Workshop-Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene, bei denen die Teilnehmenden unterschiedliche Berufe und Berufsfelder praktisch erleben können. In Ergänzung zu den analogen Angeboten wurde eine Online-Plattform in Form eines Blogs über "Nachhaltigkeit im Beruf" von Jugendlichen für Jugendliche geschaffen.
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Berufsorientierung für eine nachhaltige Arbeitswelt
Vier Jugendliche sitzen an einem See
© LIFE e.V./ Marlene Pfau
Digitalisierung? Spätestens seit Corona sicherlich kein Fremdwort mehr. Grüne Arbeitswelt? In Zukunft nicht mehr wegzudenken. Wie genau die (berufliche) Zukunft aussehen kann und welche Aspekte immer wichtiger werden, erkunden jungen Menschen ab 14 Jahren in fünf "mach Grün!" - Camps in diesem Jahr. Der Fokus liegt dabei auf dem Machen, inhaltlich dreht sich alles um die Themen Digitalisierung und Handwerk.
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Future Camp - trotz Corona
Logo "future amp"
© Kerstin Neumann
Mit dem Ziel, Jugendlichen Orientierung für die berufliche Zukunft zu bieten, sind Angebote wie das ESF-Projekt "Future Camp" momentan notwendiger denn je. Gerade in Krisenzeiten, in denen wir als Gesellschaft vor großen Herausforderungen stehen, sollen Angebote Chancen für die Zukunft aufzeigen. Im Verbundprojekt "Future Camp" wird daher derzeit intensiv daran gearbeitet, trotz coronabedingten Einschränkungen Angebote umsetzen zu können.
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Mit dem ESF seinen Parkplatz finden
Zwei Personen in einem Auto
© Green Mobility Solutions GmbH
Schon zum dritten Mal um den Block gefahren, zum fünften Mal zu spät zur Arbeit gekommen und dadurch einen wichtigen Termin verpasst, weil man einfach keinen Parkplatz gefunden hat. Diese tägliche Parkplatzsuche kostet Nerven, Zeit und Geld - sowohl bei Privatleuten als auch bei Arbeitgebern. Und positiv für die Umwelt ist es auch nicht.
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Digitalisierung von Teamarbeit
Mehrere Notebooks und Smartphones
© Unsplash
Das ESF-geförderte Forschungsprojekt "vLead" untersucht Chancen und Herausforderungen digitaler Zusammenarbeit und entwickelt gemeinsam mit Unternehmenspartnern Konzepte und Instrumente, die die Führung digitaler Projekt- und Teamarbeit unterstützen.
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JUGEND STÄRKEN im Quartier - Gemeinsam gegen den Lagerkoller
Lebensmittel
© Nadine Rosemeyer/Abteilung Jugendförderung, Jugendkultur der Stadt Hattingen
Das ESF-Programm "JUGEND STÄRKEN im Quartier (JUSTiQ)" lebt von den persönlichen Kontakten zwischen sozialpädagogischen Fachkräften und den Teilnehmenden. Um die jungen Menschen durch die Zeit der coronabedingten Kontaktbeschränkungen zu begleiten, entwickelten die Projekte neue kreative Lösungen.
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Stark im Beruf - stark in der digitalen Kommunikation
Programmlogo "Stark im Beruf"
© BMFSFJ
Flexibilität und ein an den Beratungserfordernissen der Projekteilnehmerinnen ausgerichtetes Angebot standen für die ESF-geförderten Projekte des Programms "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein (SiB)" schon immer im Vordergrund. Von daher wurden die Mütter während der Kontaktbeschränkungen weiterhin intensiv beraten und unterstützt - und zwar in digitaler Form.
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Startschuss für das neue ESF-Bundesprogramm "Stärkung der Teilhabe Älterer - Wege aus der Einsamkeit und sozialen Isolation im Alter"
Zwei Personen sitzen an einer Hauswand
© BAGSO/Dietl
Mit zunehmendem Alter wird das soziale Netz meistens kleiner. Damit steigt die Gefährdung älterer Menschen durch Einsamkeit und soziale Isolation. Deshalb fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in einem ESF-Modellprogramm die Teilhabe Älterer (über 60-Jährige) durch die Stärkung entsprechender Strukturen auf kommunaler Ebene.
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Aus Brüssel
Soforthilfe: EU-Kommission schlägt zusätzliche Mittel für den ESF vor
Zwei Hände halten eine leuchtend blaue Kugel mit dem EU-Symbol
© European Communities, 2004/Source: EC - Audiovisual Service/Photo: Alain Schroeder
Die EU-Kommission möchte die Fonds der Kohäsionspolitik für den Zeitraum 2020-2022 mit 55 Milliarden Euro zusätzlichen Mitteln aufstocken, um die negativen Folgen des Coronavirus auf dem Arbeitsmarkt zu bekämpfen. Das Instrument hierfür ist REACT-EU. Dem ESF kommt darin eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung von Arbeitsplätzen und Förderung der sozialen Integration zu.
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Publikationen
Bürgerinformationen druckfrisch erschienen
cover Durchführungsbericht
© BMAS
Sie wollten schon immer wissen, welche ESF-Bundesprogramme in der aktuellen Förderperiode laufen und wie sie frequentiert werden? Das können Sie ganz druckfrisch in der aktuellen Bürgerinformation nachlesen. Besonders interessant sind sicherlich die Kapitel: "Wer setzt den ESF um?", "Wer soll erreicht werden?" und "Was ist bisher passiert?" Kompakter geht es nicht. Die kostenlose Broschüre zum Download oder zum Bestellen finden Sie hier.
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© Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
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