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ESF-Newsletter August 2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
auch in diesem ESF-Newsletter berichten wir wieder über einige ESF-Projekte sowie über den Video-Wettbewerb "Erfolgsgeschichten zu TLN-Mobility". Es lohnt sich reinzuschauen, welche Erfahrungen die Jugendlichen im Ausland gemacht haben.

Auf zwei weitere Artikel möchten wir Ihr Augenmerk lenken, weil sie für alle Projekte interessant sein können:

Erstens ist Homeoffice heute kein Schlagwort mehr, sondern Realität. Schon vor Corona haben sich die Projekte der Frage gestellt, wie persönliche Kontakte und Beratung vor Ort (z.B. im Betrieb) digital realisiert werden können. Corona war dann ein Katalysator und an neun konkreten Beispielen aus dem ESF-Bundesprogramm "rückenwind+ - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft" können Sie sehen, wie dies umgesetzt werden kann. Vielleicht eine kleine Anregung für Ihre alltägliche Arbeit.

Und zweitens möchten wir Sie gezielt auf die Expertise der Agentur für Querschnittziele "Gleichstellung der Geschlechter und Digitalisierung im ESF" hinweisen. Die nächste Förderperiode wird diesem Thema wesentlich mehr Aufmerksamkeit widmen, so dass Sie sich hier schon gut orientieren können.

Und damit Ihnen die Zeit in den Ferien oder im Urlaub nicht zu lang wird, haben wir eine Umfrage zu unserem Internetauftritt www.esf.de gestartet. Nehmen Sie sich die Zeit und helfen Sie uns damit weiter.

Viel Spaß beim Schmökern und noch eine schöne Ferienzeit
wünscht
Ihr ESF-Newsletter-Team
 
Aus dem BMAS
And the winner is...
Logo TLN Mobility
© BMAS
Allen jungen Menschen gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu geben und damit die Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben zu legen, ist ein Ziel des Europäischen Sozialfonds (ESF). Wie sehr ein transnationales Mobilitätsprogramm dazu beitragen kann, zeigen die Erfahrungen aus dem europäischen Lernnetzwerk "TLN-Mobility": Sich in einem fremden Land behaupten zu müssen, lässt junge Menschen über sich hinauswachsen und löst oft tiefgreifende persönliche Entwicklungsprozesse aus. In einem Wettbewerb des "TLN-Mobility" haben Jugendliche aus sechs europäischen Ländern in 14 Videos ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse dokumentiert. And the winner is... Jede und jeder Jugendliche, die oder der mitgemacht hat.
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Corona als Beschleuniger einer digital-gestützten Arbeitswelt?!
screenshot Videokonferenz
© AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Die aktuellen Einschränkungen aufgrund der Verbreitung des Covid-19-Virus können ein Anlass sein, um die Entwicklung von neuen und digital gestützten Arbeitsformen voranzubringen. Das zeigt sich auch im Rahmen des ESF-Programms "rückenwind+" für Einrichtungen und Unternehmen der Sozialwirtschaft. Virtuelle Arbeitszusammenhänge werden dabei den direkten Austausch in Präsenz nicht vollständig ersetzen, (unter-)stützen ihn aber an sinnvoller Stelle. Die "rückenwind+"-Projekte haben hier Erfahrungen gesammelt und erste Angebote entwickelt.
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Wir stellen vor: Das Haus der Selbstständigen
Programmlogo Zukunftszentren
© BMAS
Das "Haus der Selbstständigen", das im Rahmen des ESF-Programms "Zukunftszentren" gefördert wird, geht an den Start. Es soll einen Beitrag zur Verbesserung der Vergütungssituation sowie der Arbeitsbedingungen vor allem von Solo-Selbstständigen und Plattformbeschäftigten leisten.
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Herausforderungen, Umdenken, neue Ideen: Die Pandemie und aktuelle Aktivitäten im ESF-Sozialpartnerprogramm "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern"
Logo Fachkräfte sichern: weiter bilden und gleichstellen
Die Weiterbildung und Gleichstellung Beschäftigter in Betrieben vorantreiben: Das ist der Auftrag von aktuell über 100 Projekten im ESF-Programm "Fachkräfte sichern" (auch kurz "Sozialpartnerrichtlinie" genannt). Wie diese Arbeit unter den aktuellen Vorzeichen der Corona-Krise aussieht, davon berichten die programm begleitende Regiestelle "Fachkräfte sichern" und Leitende zweier geförderter Vorhaben der "Initiative - aktiv in Betrieben der Metall- und Elektroindustrie und in Krankenhäusern".
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DER ESF FRAGT NACH!
UMFRAGE ZUM ESF-INTERNETAUFTRITT www.esf.de
Umfrage ESF-Portal
© BMAS
Ende 2019 hatten wir eine Umfrage zum Internetauftritt des Europäischen Sozialfonds in Deutschland durchgeführt. Wir wollten uns ein besseres Bild von den Nutzer*innen von www.esf.de machen. Mit der aktuellen Umfrage möchten wir erfahren, wie Sie unsere Website bewerten und welche Erwartungen Sie an diese haben - auch schon mit Blick auf die nächste Förderperiode. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie an der anonymisierten Umfrage bis zum 30. August teilnehmen. Die Ergebnisse werden wir Ihnen in unserem ESF-Newsletter vorstellen.
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Aus den Ressorts
Azubi-Suche per Video-Call
Person an einem Schreibtisch
© Valentin Ribbeck/CCVOSSEL GmbH
Unternehmen und auch die IHK-Berlin, die bei dem ESF-Programm "Passgenaue Besetzung" unterstützt, rüsten in Zeiten von Social Distancing um: An die Stelle von persönlichen Treffen treten Telefonate oder Online-Chats. Das ist ungewohnt, bietet aber auch Vorteile.
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"Eye Build It Creator" - Augengesteuertes Kreativprogramm für mehr digitale Barrierefreiheit
Person sitzt an einem Monitor
© Adrian Wegener, Eye Build It
Das 3D-Kreativprogramm "Eye Build It Creator" ermöglicht es Nutzern mit körperlichen Beeinträchtigungen, durch intuitive Augensteuerung am Computer virtuelle Blöcke zu komplexen Strukturen zu kombinieren. Diese Modelle können dann mittels 3D-Druck zu realen Objekten werden. Seit Anfang April 2020 wird das mehrfach ausgezeichnete Start-up im Rahmen des "EXIST-Gründerstipendiums" durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
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Aktuelle Meldungen aus dem ESF-Programm JOBSTARTER plus
Logo Jobstarter
© BMBF
Deutschlandweit unterstützen ESF-geförderte "JOBSTARTER plus"-Projekte kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihr Ausbildungsengagement aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Hier können Sie sich über Neuigkeiten, Ergebnisse und Erfahrungen aus der Arbeit der Projekte informieren.
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Mit viel Energie und Zielstrebigkeit zum Ausbildungsplatz
Personen an einem Schreibtisch
© Verein zur Förderung der beruflichen Bildung (VFBB e.V.)
Christina kommt 2018 ohne Deutschkenntnisse nach Deutschland. Unterstützt durch ein ESF-gefördertes Projekt im Rahmen des Bundesprogramms "JUGEND STÄRKEN im Quartier (JUSTiQ)" schafft sie ihren beruflichen Einstieg und beginnt im August eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau.
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Prospektive digitale Arbeitsgestaltung für KMU: Das Forschungsprojekt ProdiKA
Zwei Männer stehen vor einem Regal
© ISF München
Während Großunternehmen mit ihren Ressourcen umfassender auf die Potenziale und Risiken der Digitalisierung reagieren können, fällt es dem für die deutsche Wirtschaft wichtigen Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) schwerer, digitale Transformationsprozesse anzustoßen und umzusetzen. Hier setzt das ESF-geförderte Forschungsprojekt "Prospektive digitale Arbeitsgestaltung" (ProdiKA) an. Gemeinsam mit fünf KMU werden maßgeschneiderte und einfach umzusetzende arbeitsorganisatorische und technologische Lösungen entwickelt, die Zukunftsfähigkeit von KMU im digitalen Wandel auszubauen.
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BIWAQ - digital Mehrwerte für das Quartier schaffen
Präsentationswand
© Nordstart-NB
Persönliche Beratung, Coaching, praktische Berufserprobungen und Workshops rund um das Thema digitale Bildung sind die zentralen Angebote des ESF-geförderten Neubrandenburger "BIWAQ"-Projekts "NordStart NB". Um das Angebot auch unter coronabedingten Kontaktbeschränkungen fortzuführen, war die Stärkung digitaler Ansätze gefragt.
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Wir bauen einen Lebensturm
Schaubild
© Virginie Späth, BBI GmbH
Ferien in Coronazeiten? Für viele Jugendlich der Horror - und für die Eltern manchmal auch. Wie es anders gehen kann, zeigten die Jugendlichen im Schlosspark Zeitz an der Moritzburg. Und lernen konnte man auch noch etwas - trotz Ferien.
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Publikationen
"Mind the Gap!"
cover Broschüre "Mind the gap"
© BMAS
Die neue Broschüre "Mind the Gap" zum Thema "Geflüchtete am Übergang von der Schule in den Beruf" dokumentiert in zwölf Autorenbeiträgen aus verschiedenen Bundesländern die Herausforderungen, die junge Geflüchtete beim Zugang zum deutschen Bildungssystem und beim Übergang in Ausbildung erfahren.
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Expertise "Gleichstellung der Geschlechter und Digitalisierung im ESF"
Logo Agentur für Querschnittsziele
© Agentur für Querschnittsziele
Trägt die Digitalisierung dazu bei, Geschlechterungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft zu minimieren? Oder werden die ohnehin bestehenden Geschlechterdiskrepanzen durch die digitale Transformation verstärkt?
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Neue Broschüre erschienen: Ausbilden für die Wirtschaft 4.0
Broschüren
© BMAS
Die 26 Projekte der 5. Förderrunde des ESF-Programms "JOBSTARTER plus" unterstützen kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Fachkräfte für die digitale Arbeitswelt selbst auszubilden. Die neue Publikation zeigt, wo, mit welchen Zielen und in welchen Branchen die Projekte aktiv sind. Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen und bestellt werden.
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© Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
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