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ESF-Newsletter April 2021
Schriftzug "Wegen Corona geschlossen"
Schriftzug "Wegen Corona geschlossen"
Liebe Leserin, lieber Leser,
"wegen Corona geschlossen", das mag für viele Unternehmen gelten, für den ESF aber nicht. Eine Vielzahl von ESF-Projekten hat die unterschiedlichsten Wege gefunden, ihr Angebot für die Teilnehmenden aufrecht zu erhalten. Besonders bemerkenswert findet das ESF-Newsletter-Team den Beitrag über die Jugendreporter*innen, die Corona-erkrankte Menschen interviewt haben. Nicht erst seit der Gedenkveranstaltung mit Bundespräsident Steinmeier am 18. April 2021 ist deutlich geworden, dass hinter den seit dem Beginn der Pandemie stetig steigenden Corona-Zahlen eben Menschen stehen.

Dass es aber auch andere Themen beim ESF gibt, zeigen beispielhaft die Beiträge über die "ESF-Integrationsrichtlinie Bund", hier der Handlungsschwerpunkt "Integration durch Austausch (IdA)", oder die Digitalen Medien. Und dass auch das Handwerk "Online-Speed-Dating" kann, wird im Ländle durch eine Aktion des Baden-Württembergischen Handwerkstages bewiesen.

Nebenbei bemerkt: Sie können selbstverständlich die Links zu den einzelnen Newsletter-Artikeln auch weitermailen und so den ESF bzw. konkrete Projekte bekannter machen.
Ihr ESF-Newsletter-Team
 
Aus dem BMAS
Zukunftsfähigkeit sichern mit "Diakonie 4.0"
Ein Mann sitzt vor einer EU- und Deutschlandfahne
© Diakonische Werk Evangelischer Kirchen Mitteldeutschland e.V.
"Was muss sich in der Sozialwirtschaft heute verändern, um morgen attraktiv und arbeitsfähig zu sein?", lautete die zentrale Frage im Rahmen einer zweistündigen Online-Zukunftskonferenz, mit der das Diakonische Werk Evangelischer Kirchen Mitteldeutschland e.V. am 23.03.2021 den Projektabschluss des "rückenwind+"-Projekts "Diakonie 4.0 - Wert & Wandel diakonischer Arbeit aktiv gestalten" feierte. Den inhaltlichen Ausblick auf die Projektergebnisse leiteten ein Grußwort von Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) und eine gemeinsame Austauschrunde mit Teilnehmenden ein.

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"IQ" Themendossier "Berufsanerkennung für Pflegefachkräfte - der Weg zum neuen Job" in fünf Sprachen
Illustration
© iStock.com/elenabs
Der Bedarf an Pflegekräften nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung und des medizinischen Fortschritts in Deutschland weiter zu. Zugleich fehlt es an entsprechendem Personal in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, weshalb die Nachfrage nach Fachkräften aus dem Ausland ebenfalls ansteigt. Das "IQ" Themendossier "Berufsanerkennung Pflegefachfrau/Pflegefachmann - der Weg zum neuen Job" nimmt sich des Themas an und informiert über das hiesige Anerkennungsverfahren sowie die bundesweiten Angebote des Förderprogramms "IQ" in der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung.

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Auslandspraktikum öffnet Türen in die Arbeitswelt
Eine Frau in einer Konditorei
© Stefanie Hutsch
Ein Auslandspraktikum kann Türen in die Arbeitswelt öffnen, trotz scheinbaren Stillstands in der Pandemie. Das erlebte die junge Berlinerin Maria (19 Jahre) nach zwei Monaten in Alexandroupoli, Griechenland. Möglich gemacht hat das das ESF-geförderte Projekt "IdeAl für Berlin".

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Aus den Ressorts
Corona-Spezial: Herausforderungen für die ESF-Standorte "Perspektive Wiedereinstieg" in Zeiten der Pandemie
Logo "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen"
© BMSFSJ
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ist mit mehr als 14.500 Beschäftigten der größte Arbeitgeber des Landes Schleswig-Holstein. Seit 2010 kooperiert das UKSH mit dem Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. in Kiel/Lübeck, Projektträger des ESF-Bundesprogramms "Perspektive Wiedereinstieg Potenziale erschließen" (PWE). Wie genau diese Kooperation aussieht und wie sie sich gerade in Corona-Zeiten bewährt hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Von "JOBSTARTER plus"-Projekt unterstützter Betrieb im ZDF
Logo Jobstarter
© BMBF
Wie kommen in Zeiten von Corona Betriebe mit potenziellen Auszubildenden zusammen? Ein Beitrag des ZDF verdeutlicht die Herausforderungen am Beispiel des Vital Sanitätshauses in Hilden. Das Unternehmen wird unterstützt vom ESF-geförderten "JOBSTARTER plus"-Projekt "Start ME".

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Lernen und Beruf digital verbinden: Gamification
Logo eQualification
© DLR-PT
Am 1. und 2. März 2021 fand die 12. interne Konferenz "eQualification" des ESF-Förderprogramms "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" erstmals rein virtuell statt. Die Veranstaltung für Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik und Praxis nahm unter dem Motto "Lernen und Beruf digital verbinden: Gamification" insbesondere folgende Themen in den Blick: Welche Chancen bieten spielerische Ansätze für das digitale Lernen? Wie lassen sich Kreativität und Partizipation im Lernprozess anregen und damit der individuelle Lernerfolg in der beruflichen Bildung steigern? Und welche Anregungen kann Gamification für die Projektarbeit und den Transfer der Ergebnisse in die Praxis geben?

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Der ESF gibt Covid-19-Erkrankten eine Stimme
Zwei Frauen
© Stadt Bad Kreuznach
Covid-19-Erkrankte kommen in der Vielzahl der Meldungen oft nicht zu Wort. Anders in Bad Kreuznach. Mit Hilfe des ESF interviewten Teilnehmende des Mikroprojekts "Corona-Reporter*innen" die Betroffenen, um ihnen Stimme und Gesicht zu geben.

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"Modell morgen": Jugendliche gestalten ihre Zukunft
Personengruppe in einem Besprechungsraum
© Daniel Bergius
Das vom Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt "Modell morgen" verbindet Fragen der Zukunft mit einer Berufsorientierung der besonderen Art. In Feriencamps mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten setzen sich Jugendliche mit den Herausforderungen und Zielen einer nachhaltigen Arbeits-und Lebenswelt auseinander und erkunden dabei zugleich ihre Interessen und Stärken in Bezug auf ihre eigene Berufsbiografie.

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Flexibel in Kontakt bleiben - Praxisbeispiel "E.M.M.A." Bremerhaven
Menschengruppe in einem Saal
© Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH (afz)
Die Pandemie hat auch bei der Kontaktstelle des ESF-Bundesprogramms "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" in Bremerhaven Arbeitsabläufe und Kontaktmöglichkeiten beeinträchtigt. Hier ist es den Projektverantwortlichen des Arbeitsförderungs-Zentrums gelungen, die Maßnahme fortzusetzen und die Teilnehmerinnen nicht aus dem Blickfeld zu verlieren. Und trotz Corona gehen die Wünsche und Pläne schon Richtung Zukunft.

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Digital und grün: Berufsorientierung für eine nachhaltige Arbeitswelt im Handwerk
Gruppe Jugendliche
© LIFE e.V./Pfau
Digitalisierung und Nachhaltigkeit: geht das zusammen oder ist das ein Widerspruch? Nachhaltige Arbeitswelt? Welche Stellschrauben gibt es, Berufe grüner zu gestalten? Welche Stärken und Fähigkeiten bringen Jugendliche mit und wie können sie diese mit ihren Interessen im Beruf verknüpfen? In den ESF-geförderten "mach Grün!"-Camps beschäftigen sich Jugendliche genau mit diesen Fragen. Sie erhalten die Gelegenheit, sich in verschiedenen Tätigkeiten praktisch auszuprobieren, treffen Personen aus und in der Praxis, reflektieren Gelerntes und entwickeln Ideen für die eigene berufliche Zukunft.

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Modellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" erfolgreich beendet
Logo Quereinstieg
© BMFSFJ
521 Teilnehmende am Modellprogramm "Quereinstieg Männer und Frauen in Kitas" ("Quereinstieg") haben den Wechsel in ihren Traumberuf zum Erzieher beziehungsweise zur Erzieherin geschafft. Sie haben in unterschiedlichen Berufsfeldern gearbeitet und suchten nach finanzierbaren Wegen für die gewünschte Neuorientierung. Der ESF hat ihnen von 2015 bis 2020 die Chance zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung gegeben und den Wechsel in einen attraktiven und zukunftssicheren Beruf ermöglicht.

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Freiberger EXIST-Start-up "NaPaGen" produziert hochqualitative Edelmetallnanopartikel für gedruckte Elektronik
Eine Menschengruppe
© Mathias Zapf
Das im Rahmen des ESF-Programms "EXIST" geförderte Start-up "NaPaGen" von der TU Bergakademie Freiberg arbeitet daran, künftig mit einem innovativen Produktionssystem hochqualitative Edelmetallnanopartikel herzustellen. Ziel ist es, Tinten in verbesserter Qualität für den Inkjet-Druck von elektronischen Bauteilen zu produzieren, die in sogenannten smarten Systemen sowie dem Fahrzeug- und Flugzeugbau zum Einsatz kommen.

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Online-Speed-Dating im Handwerk
Eine Person vor einem Monitor
© Laura Juric
Geschlossene Schulen, abgesagte Angebote der Berufsorientierung und kaum Kontakt zu potenziellen Bewerbern: Die Corona-Pandemie macht die Besetzung von Ausbildungsplätzen nicht gerade einfacher. Wie also für Lehrstellen im Handwerk werben? Und wie finden Betriebe und mögliche Azubis zueinander? Ein Online-Speed-Dating im Ländle macht dies jetzt möglich. Initiator der Aktion ist der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT).

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Publikationen
Evaluation des Programms zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit - Endbericht
cover LZA Bericht
© BMAS
Das "ESF-Bundesprogramm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter nach dem SGB II" auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichte es den teilnehmenden Jobcentern, arbeitsmarktferne langzeitarbeitslose Frauen und Männer durch eine gezielte Ansprache und Beratung von Arbeitgebern, beschäftigungsbegleitendes Coaching sowie Lohnkostenzuschüsse zu unterstützen. Insgesamt wurden rund 20.400 Langzeitarbeitslose im Rahmen des Programms gefördert (2015-2020).

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© Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
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