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ESF-Newsletter Juni 2021
Ballons und Fahnen
Ballons und Fahnen
Liebe Leserin, lieber Leser,
Zukunftszentren in Ostdeutschland, Grüne Zukunft und ihre Beschäftigungsmöglichkeiten, Workshops für junge Erwachsene über künftige Jobs im Handwerk, ein verbessertes Mikroskopierverfahren bei einer Krebsbehandlung oder ein Mentoring-Programm für Jugendliche, der ESF bietet vielfältige Ansätze und Projekte, die neue Chancen eröffnen.

Darüber hinaus berichten wir über die ESF-Programme "JOBSTARTER plus", "BIWAQ", "Passgenaue Besetzung" und "Stark im Beruf".

Abschließend sei bemerkt: Die Diakonie Mitteldeutschland hat zum Abschluss des ESF-geförderten Projekts "Diakonie 4.0 - Wert und Wandel diakonischer Arbeit aktiv gestalten" eine Online-Zukunftskonferenz durchgeführt, an der auch Staatssekretär Dr. Schmachtenberg vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales teilgenommen hat. Wir haben die wichtigsten Passagen hier filmisch zusammengefasst.

Außerdem möchten wir Sie auf eine weitere Erfolgsgeschichte aus dem ESF hinweisen: Herr Sharif, Teilnehmer des ESF-Bundesprogramms "IQ" hat sich zusammen mit weiteren Person unseren Fragen "gestellt". Er gibt einen sehr persönlichen Eindruck über seine Flucht, sein Ankommen in Deutschland und seine berufliche Qualifizierung. Auch diese Videokonferenz haben wir in mehreren Teilen hier dokumentiert.

Falls aus Ihrem ESF-Projekt weitere Teilnehmer*innen über ihre "ESF-Geschichte" berichten möchten, nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter esf@bmas.bund.de.
Ihr ESF-Newsletter-Team
 
Aus dem BMAS
Regionale Zukunftszentren unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung von Lehr- und Lernkonzepten
Arbeiter am Hochofen
© Schubert & Salzer Feinguß Lobenstein GmbH
Seit rund eineinhalb Jahren unterstützen im ESF-Programm "Zukunftszentren" die Regionalen Zukunftszentren in den fünf ostdeutschen Bundesländern kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei den Herausforderungen des digitalen Wandels. Dies geschieht neben prozessbegleitender Beratung durch Entwicklung und Erprobung innovativer Konzepte zur Weiterbildung, die auf die Stärkung digitaler Kompetenzen in Unternehmen und Belegschaft gerichtet sind. Wie KMU mit passgenauen Qualifizierungsangeboten unterstützt werden, zeigt ein Praxisbeispiel aus dem "ZeTT - Zentrum Digitale Transformation Thüringen".

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Per Web-App online zur Anerkennungsberatung
Illustration
© Förderprogramm IQ/RockAByte GmbH
Als Reaktion auf die Herausforderung der Corona-Pandemie wurde für die "IQ" Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Online-Instrument (weiter-)entwickelt, um den Beratungsprozess und die Verwaltungsabläufe in den Beratungsstellen zu digitalisieren. Dadurch konnte ein flächendeckendes Beratungsangebot für Ratsuchende mit ausländischen Berufsqualifikationen aufgebaut werden, das inzwischen zehn Sprachen bereithält. Das Instrument "IQ NRW Web-App zur Anerkennungsberatung" erhielt jüngst die Auszeichnung "IQ Good Practice-Beispiel" im ESF-Förderprogramm "IQ" und wurde damit für seine Innovation, Transferfähigkeit und Nachhaltigkeit gewürdigt.

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FUN - Attraktivere Arbeitsbedingungen in der Pflege
Logo Fachkräfte sichern: weiter bilden und gleichstellen
Die Pflegebranche ist von vielschichtigen Herausforderungen gekennzeichnet: Während auf Grund demografischer Entwicklungen die Zahl Pflegebedürftiger weiter zunimmt, herrscht gleichzeitig Personalmangel. Das Projekt "FUN - Führung und Vereinbarkeit 4.0 in der Pflege", das seit Juni 2020 im Rahmen des ESF-Programms "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" gefördert wird, setzt hier an und versucht über Qualifizierungen in teilnehmenden Pflegebetrieben attraktivere Arbeitsbedingungen zu schaffen.

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Regionale Entwicklung und nachhaltige Verstetigung - das rückenwind+ -Verbundprojekt "Sozialwirtschaft im digitalen Wandel"
Eine Frau am PC
© Björn Fünfstück/AWO Kreisverband Lausitz e. V.
Wie die ESF-Förderung über die eigentliche Förderzeit hinauswirken kann, zeigt das "rückenwind+" -Verbundprojekt "Sozialwirtschaft im digitalen Wandel". Kurz vor dem Projektabschluss sind schon jetzt die nachhaltigen Effekte sichtbar: Die neu eingeführten digitalen Plattformen inklusive verbundener Arbeitsprozesse, Organisationsstrukturen und Lernkulturen befinden sich in der Verstetigung. Die im Projekt aufgebauten Vernetzungen werden für neue Projekte zur Regionalentwicklung und für digitales Lernen in sozialen Berufsfeldern genutzt.

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Die Agentur für Querschnittsziele im ESF verabschiedet sich zum 30. Juni 2021
Logo Agentur für Querschnittsziele
© Agentur für Querschnittsziele
Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Auftrag gegebene Dienstleistungsvertrag zur Einrichtung und Durchführung einer Unterstützungsstruktur bei der "Umsetzung der Querschnittsziele im Bundes-ESF 2014–2020" der Agentur für Querschnittsziele im ESF - kurz 3QZ - endet fristgemäß am 30.06.2021.

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Zweite Jahrestagung im ESF-Programm "Zukunftszentren"
Ein Plakat
© Zentrum digitale Arbeit/ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.
Am 22.06.2021 wird die zweite Arbeitspolitische Jahrestagung im ESF-Programm "Zukunftszentren" unter dem Titel "Mit neuen Kompetenzen in die Arbeitswelt von morgen" stattfinden. Das Zentrum digitale Arbeit (ZdA) richtet die Veranstaltung in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus.

Lesezeit ca. 2 Minuten
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Aus den Ressorts
Ambulant vor stationär: Innovative Lösungen der Mensch-Technik-Interaktion (MTI) in der ambulanten Pflege
Zwei Frauen an einem Pflegebett
© St. Gereon Seniorendienste
Entsprechend der Strategie "ambulant vor stationär" wird versucht, älteren pflegebedürftigen Menschen möglichst lange ein Leben in ihrem häuslichen Umfeld zu ermöglichen - oft unterstützt durch eine ambulante pflegerische und hauswirtschaftliche Betreuung. Ambulante Pflegedienstleistungen unterliegen allerdings einer Konstellation hoch komplexer Anforderungen an eine effiziente Einsatzplanung und an die enge Abstimmung der räumlich verteilten Teammitglieder. Im ESF-geförderten Forschungsprojekt "DigiKomp-Ambulant" werden hierzu in enger Kooperation zwischen Entwickler*innen und Anwender*innen neue benutzerfreundliche Lösungen erarbeitet.

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Neues Webangebot in Berlin ermöglicht innovatives Azubimarketing
Logo Jobstarter
© BMBF
Wie funktioniert Azubimarketing heute und wie suchen junge Menschen nach Ausbildungsplätzen? Welche Angebote fehlen? Zur Beantwortung dieser zentralen Fragen haben sich im Sommer 2020 das "JOBSTARTER" Regionalbüro Ost, die drei Berliner "JOBSTARTER plus"-Projekte "Endlich ausbilden - Unterstützung für KKU", "Schule-Betriebe interaktiv" und "ToP Start - mit Talent im Praktikum zur Ausbildung" mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin zu einem Kooperationsprojekt zusammengeschlossen. Ziel war es, die Strukturen beim Ausbildungsplatzangebot zu verbessern und die Suchmöglichkeiten nach Ausbildungsplätzen und Jobangeboten zu optimieren.

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Schneller Klarheit bei einer Krebs-Operation
Eine Laboraufnahme
© Jan Philip Kolb
Tagtäglich hören und lesen wir in den Medien von Corona und wie stark diese Viruserkrankung die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter*innen belastet. Viele chronisch kranke Menschen gehen deswegen nicht zu den für sie notwendigen Untersuchungen, Operationen werden verschoben. Umso wichtiger ist es, dass Behandlungsverfahren weiterentwickelt werden, um z.B. Operationen zu verkürzen. Hier konnte das ESF-Bundesprogramm "EXIST" helfen.

Lesezeit ca. 3 Minuten
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"EXAM" goes digital
Logo Jobstarter
© BMBF
Online-Elternabende und zielgruppenspezifische Tutorials, virtuelle Ausbildungsmessen oder der Einsatz von Social Media: Externes Ausbildungsmanagement ("EXAM") erfordert in Zeiten von Corona viel Engagement und Erfindungsgeist. Drei Projekte der vierten "JOBSTARTER plus"-Förderrunde stellten bei einem zweistündigen Werkstattgespräch ihre Innovationen bei der Arbeit mit Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) vor und gaben damit den Impuls für die folgende informative und konstruktive Diskussion.

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Studie Lokale Ökonomie
BIWAQ-Logo
© Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Die vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) beauftragte und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wissenschaftlich begleitete "Studie Lokale Ökonomie" ist im Januar 2021 veröffentlicht worden. Die Forscher*innen des Deutschen Instituts für Urbanistik (DifU) identifizierten die Wirkungen, Rahmenbedingungen sowie Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von ESF-geförderten "BIWAQ"-Projekten im Handlungsfeld "Lokale Ökonomie" und leiteten daraus künftige Unterstützungsbedarfe für eine gezieltere Förderung ab.

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BOMO + Pavillon = Mobile Berufsorientierung im Freien
Ein Mann vor einem Transporter
© Paul Damm/Handwerkskammer Pfalz
Eine Berufsorientierung der besonderen Art fand für die Schüler*innen der 9. Klassen am Mittwoch, den 28.04.2021, auf dem Schulhof der Realschule plus im pfälzischen Annweiler statt. Die beiden Berater im ESF-geförderten Programm "Passgenaue Besetzung" der Handwerkskammer der Pfalz, Paul Damm und sein Kollege Frank Sell, Coach für betriebliche Ausbildung, informierten die Jugendlichen mal anders als gewohnt. Die Berater hatten in Ihrem Berufsorientierungsmobil (BOMO) einige Überraschungen parat.

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Vernetzung vor Ort erhöht die Erfolgschancen
Mehrere Personen an einem Tisch
© AWO SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH
Mit einer Mischung aus individuellen Coachings und Gruppenangeboten begleitet die "Stark im Beruf"-Kontaktstelle der AWO SPI in Halle (Saale) Mütter mit Migrationshintergrund beim Berufseinstieg. Damit verfolgt das ESF-Projekt drei Ziele: Aktivieren, Sensibilisieren und Vernetzen. Besonders erfolgreich gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Jobcenter.

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So geht Zukunft! - Berufsorientierung für grüne Jobs zu Land und auf See
Eine Weltkarte
© Pixabay
Die Deutsche KlimaStiftung bietet auch in diesem Sommer jungen Erwachsenen und Berufseinsteiger*innen zwischen 16 und 25 Jahren die Möglichkeit, kostenfrei an einem "BerufsKlima-Workcamp" im Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost inklusive KlimaTörn teilzunehmen. Das vom Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt unterstützt die Teilnehmenden auf ihrem eigenverantwortlichen Weg in eine nachhaltige, grüner werdende Arbeitswelt.

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Corona-Spezial: Zurück in den Arbeitsmarkt mit Hilfe des ESF-Bundesprogramms "Perspektive Wiedereinstieg"
Zwei Frauen sitzen an einem Tisch
© femkom e.V.
Seit 2015 ist das femkom Frauenkompetenzzentrum Darmstadt e.V. Projektträger im bundesweiten ESF-Programm "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen" (kurz: "PWE"). Die Corona-Pandemie hat Projektträger und Teilnehmende herausgefordert, Hürden wie Kontaktbeschränkungen, Kita- und Schulschließungen, fehlende oder mangelhafte technische Voraussetzungen zu überwinden und sich auf neue Herangehensweisen im Wiedereinstiegsprozess einzulassen. Wie dies gelungen ist, berichtet Alexandra Engelbrecht, Projektleiterin vom femkom Frauenkompetenzzentrum Darmstadt e.V., im Interview mit den Programmumsetzer*innen von "PWE".

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Mit dem Mentoring-Programm der Handwerkskammer Schwerin in die Ausbildung
Zwei Personen an einem Transporter
© Handwerkskammer Schwerin
Falsche Erwartungen, kaum Vorstellungen vom Beruf, wenig Kontakt zu verschiedenen Ausbildungsbetrieben - nicht selten führt das zu einem Abbruch der Ausbildung oder zu Unzufriedenheit zwischen Betrieben und Jugendlichen. Um dem vorzubeugen, hat die Handwerkskammer Schwerin im Rahmen der ESF-Förderprogramms "Passgenaue Besetzung" ein Mentoring-Programm für die Handwerkliche Ausbildung entwickelt, das den zumeist unerfahrenen Jugendlichen eine*n individuelle*n Betreuer*in aus einem Ausbildungsbetrieb zur Seite stellt.

Lesezeit ca. 2 Minuten
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Six days for future
Mehrere Hände übereinander
© unsplash
Das ESF-Projekt "Six days for future" bietet in den Ferienzeiten kostenlose Workshops und Themencamps für Jugendliche und junge Erwachsene an verschiedenen Orten in Sachsen an, bei denen es im Kern um die zwei großen Themen Berufsorientierung und Nachhaltigkeit geht. Frei nach dem Projekt-Grundsatz "JEDER JOB IST GRÜN" können die Teilnehmenden in verschiedenen Formaten ganz unterschiedliche Berufe (z.B. aus den Bereichen Handwerk & Wohnen, Gastronomie & Landwirtschaft, Textil & Design und vielen weiteren) praktisch kennenlernen und herausfinden, wie in diesen etwas für Umwelt, Klima und ein faires Miteinander getan werden kann.

Lesezeit ca. 2 Minuten
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Publikationen
"IQ"-Newsletter
Logo "IQ-Netzwerk"
© BMAS
Das ESF-Programm "IQ" informiert in seinem Newsletter über die Arbeit der "IQ" Fachstelle und aktuelle Entwicklungen der Migrantenökonomie, über wissenschaftliche Studien und Erfahrungen aus der Praxis von Gründer*innen, über Publikationen, Termine und Veranstaltungen. Er wird etwa vierteljährlich versendet. Interessierte können sich hier anmelden. Einen Blick in den aktuellen Newsletter können Sie hier werfen: Frühlings-Newsletter.
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