Solidarität mit Solo-Selbständigen: Das Haus der Selbstständigen informiert zu Folgen der Corona-Pandemie und Wirkungen der Soforthilfe

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virtuell

 

Das Projekt "Haus der Selbstständigen" hat im Rahmen des ESF-Bundesprogramms "Zukunftszentren" die Förderung der Interessenvertretung von Selbstständigen insbesondere Solo-Selbstständigen zum Ziel. Gestartet im Mai 2020 verfügt es seit September über eine Begegnungsstätte in Leipzig zur gezielten Unterstützung von Initiativen und Verbänden in den ostdeutschen Bundesländern.

Die aktuell drängendste Problematik ist die Betroffenheit der Solo-Selbstständigen von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Dazu werden in dieser Online-Veranstaltung erste Ergebnisse eines laufenden Forschungsprojekts zur Frage der "Solidarität mit Solo-Selbstständigen" an der Technischen Universität Berlin und an der Humboldt Universität Berlin ebenso wie jüngste Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung vorgestellt. Die Ergebnisse werfen Fragen nach der gesellschaftlichen Stellung von Solo-Selbstständigen auf. Es geht um die Herausforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft mit Schwerpunkt auf die Solidargemeinschaft: Der Solo-Selbständigen untereinander und den staatlichen und den sozialen Sicherungssystemen. Die Veranstaltung sucht nach Impulsen für die Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen auch in schwierigen Zeiten.