Jahrestagung der "Zukunftszentren" 2023

Fit für den Wandel: Mit digitalen und KI-Anwendungen dem Fachkräftemangel begegnen

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Veranstaltungsort:
hybrid, Berlin

Unter dem Titel "Fit für den Wandel: Mit digitalen und KI-Anwendungen dem Fachkräftemangel begegnen" werden die "Zukunftszentren" auf der 1. Arbeitspolitischen Jahrestagung über die Ergebnisse des zurückliegenden Jahres berichten und Beispiele innovativer Ansätze der Unterstützung von KMU bei der Gestaltung des digitalen, ökologischen und demografischen Wandels präsentieren.

Referent*innen sind u. a.:

  • Bundesarbeits- und sozialminister Hubertus Heil wird mit Unternehmensvertreter*innen und Vertreter*innen der Zukunftszentren diskutieren und sich dabei mit praktischen Ergebnissen vertraut machen.
  • Professorin Dr. Sabine Pfeiffer, Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie mit dem Schwerpunkt Technik - Arbeit - Gesellschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, wird Einblicke in ihre Konferenzbeobachtung aus arbeitssoziologischer Perspektive geben und für Fragen zur Verfügung stehen.

Parallel stattfindende Workshops über Themen der Zukunftszentren runden die Veranstaltung am Nachmittag ab.

Veranstaltungsort: Telekom Hauptstadtrepräsentanz, Französische Str. 33 a-c, 10117 Berlin

Was sind die "Zukunftszentren"?
Mit dem ESF Plus-Programm "Zukunftszentren" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales werden seit 2023 bundesweit mit den Regionalen Zukunftszentren (RZ) und dem Haus der Selbstständigen (HDS) vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und ihre Beschäftigten sowie (Solo-)Selbstständige unterstützt, den digitalen Wandel zu gestalten und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zwölf RZ in ganz Deutschland orientieren sich an den Bedarfen der KMU vor Ort, um unter Berücksichtigung der digitalen Transformation und ökologischen Nachhaltigkeit passgenaue Lösungen zu finden, die den Unternehmen und ihren Beschäftigten praktisch helfen, sich zukunftsfähig aufzustellen. Das HDS mit dem Fokus auf Solo-Selbstständigen prüft und bewertet die Bedarfe selbstständiger Erwerbstätiger und unterstützt sie bei der Stärkung von gemeinsamen Interessenvertretungen und kollektiven Maßnahmen. Das "Zentrum Zukunft der Arbeitswelt" (ZZA) fungiert bundesweit als koordinierendes Zentrum und bildet die Austauschplattform sowie den Transferkanal für das Programm "Zukunftszentren".