Start der "rückenwind+"-Werkstattgespräche "Türen öffnen für sozialen Wandel in der digitalisierten Arbeitswelt"

Datum
31.08.2021

Die "rückenwind+"-Onlinereihe "Türen öffnen" wurde im Winter 2020 zum Abschluss der seit 2018 geförderten Projekte im Sonderaufruf "Arbeit 4.0 & Digitalisierung" ins Leben gerufen. Seit Juni 2021 wird die Reihe mit den Online-Werkstattgesprächen zum Thema "Sozialer Wandel in der digitalisierten Arbeitswelt" fortgesetzt - nun mit Einblicken in die aktuell laufenden Projekte. Zum Start öffneten die ersten neun "rückenwind+"-Projekte vom 15. Juni bis 1. Juli 2021 ihre "Werkstatt"-Türen.

Im Jahr 2018 nahmen die "rückenwind+"-Projekte zum Themenschwerpunkt "Arbeit 4.0 & Digitalisierung" ihre Arbeit auf. Der Fokus lag dabei auf Projektträgern in den ostdeutschen Bundesländern. 16 Pilotprojekte entwickelten und erprobten Ansätze, um digital gestützten Wandel sowie die Entwicklung neuer Arbeitsformen und Organisationsstrukturen anzustoßen. Das damit verbundene Ziel: die Förderung von nachhaltiger, generationenübergreifender, vielfalts- und lebensphasenorientierter Zusammenarbeit in sozialen Einrichtungen und Diensten. Mit dem Thema "Arbeit 4.0 & Digitalisierung" griff das ESF-Programm die in diesem Feld steigenden Bedarfe auf. In den nachfolgenden Förderaufrufen hat das Thema weiter an Bedeutung gewonnen (s. "rückenwind+"-Projekte im Themenbereich "Arbeit 4.0 & Digitalisierung"). Die so entstandenen umfangreichen Praxiserfahrungen sind nicht nur wertvoll für andere "rückenwind+"-Projektträger, sondern auch für weitere Träger in der Freien Wohlfahrtspflege sowie für Organisationen und Einrichtungen über die gemeinnützige Sozialwirtschaft hinaus. Zum Abschluss der rund dreijährigen Projektlaufzeit gewährten die Akteur*innen des "rückenwind+"-Sonderaufrufs "Arbeit 4.0 & Digitalisierung" im Rahmen der Onlinereihe "Türen öffnen für digitalen Wandel" Einblick in ihre Projektarbeit und Erfahrungswerte. (s. die Dokumentation auf der Website).

Plakat "Online Werkstattgespräche"
© BAGFW e.V.: Holger Groß

Die aktuell laufenden "rückenwind+"-Projekte laden seit Juni 2021 zum Gespräch ein und berichten aus ihrer Projektpraxis. Moderiert wird die Veranstaltungsreihe von der ESF-Regiestelle in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), die das ESF-Programm "rückenwind+" koordiniert.

In der ersten Runde der Werkstattgespräche vom 15. Juni bis 1. Juli 2021 stellten sich bereits neun Projekte vor. Im Zentrum standen individuelle und arbeitsbezogene Ansätze, um Personal- und Organisationsentwicklung in der digitalisierten Arbeitswelt menschengerecht und zukunftsorientiert zu gestalten. Verallgemeinerbare "Erfolgsrezepte" gibt es dabei nicht. Dennoch lassen sich aus den ersten Werkstattgesprächen folgende übergreifende Faktoren für eine ganzheitliche, systemische Herangehensweise benennen: Bedarfsgerechte Kommunikation und Digitalisierung, Kompetenzorientierung und Nachwuchsförderung sowie Förderung von Selbstorganisation und Kulturwandel.

Bedarfsgerechte Kommunikation und Digitalisierung

Projektleiterin Heike Stegink und Projektreferentin Gesa Zwartscholten gaben Einblick in das "rückenwind+"-Projekt "ÜberMorgen. ÜberLebenshilfe - Über die Lebenshilfe von morgen" der Lebenshilfe Nordhorn gGmbH. Zu Beginn des 2019 gestarteten Projekts führte das Projektteam eine umfangreiche Ist-Analyse durch, in der das Augenmerk auch darauf lag, Kritikpunkte zu ermitteln. Dabei sind eine durchgängige, auf die Mitarbeitenden ausgerichtete Kommunikation und Transparenz in allen Projektphasen von zentraler Bedeutung. Möglichkeiten der Digitalisierung nutzt die Lebenshilfe Nordhorn so, dass die Mitarbeitenden in ihrer eigenen Arbeit sinnvoll unterstützt werden und handlungsfähig sind. Dadurch gewinnen sie mehr Zeit für ihre Kernaufgabe - die pädagogische Arbeit mit den Klient*innen. Die Handlungsfelder des Projekts finden sich in vier thematischen Linien wieder: Anspruchsgruppen, interne Prozesse, Qualifizierungen für Führungskräfte und für alle Mitarbeitenden offene Werkstattmodule. Eine der nächsten Herausforderungen besteht darin, die Ausschreibung für die praxisbezogenen Werkstattmodule bei den Mitarbeitenden bekannt zu machen und den digital gestützten Bewerbungsprozess so durchzuführen, dass aus den unterschiedlichsten Bereichen bald Modellprojekte starten können.

Im Werkstattgespräch des "rückenwind+"-Projekts "Kita 4.0 - Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften zum sicheren Umgang mit digitalen Prozessen im Arbeitsfeld Kindertageseinrichtung" der FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH drehte sich alles um die Frage: Wie digital kann Kita sein - und vor allem sinnvoll digital? Projektleiterin Ileana Dilger und Referentin Kassandra Ribeiro zeigten auf, wie das Projekt seit Juli 2019 in einen breiteren Digitalisierungs- und Qualitätsentwicklungsprozess bei der FRÖBEL gGmbH eingebunden ist. Im Mittelpunkt steht immer die Frage, wie pädagogische Arbeit durch Digitalisierung verbessert und der Arbeitsalltag von pädagogischen Fachkräften erleichtert werden kann. Zentrale Umsetzungsschwerpunkte liegen auf der digitalen Dokumentation der Bildungsprozesse der Kinder und Möglichkeiten zur digitalen Kommunikation mit den Familien. Um den Prozess nachhaltig zu gestalten, bildet die FRÖBEL gGmbH Mentor*innen für Digitale Dokumentation aus, die den Prozess auch langfristig in ihren Einrichtungen begleiten werden.

Die "Werkstatt"-Tür zum Projekt "Modern, Innovativ, Attraktiv - Wandel zum lebensphasenorientierten Arbeitgeber (MIA)" öffnete Projektleiterin Sophia Krupa. Das "rückenwind+"-Projekt ist in der Evangelischen Stadtmission Halle Eingliederungshilfe gGmbH angesiedelt, einer Tochter der im Jahr 1888 gegründeten Evangelischen Stadtmission Halle. Mit "MIA" werden wesentliche Bereiche zur Weiterentwicklung lebensphasenorientierter Strukturen und Prozesse entwickelt und umgesetzt. Dazu gehören: individuelle Arbeitszeitmodelle, ein Intranet, ein abteilungs- und hierarchieübergreifender Prozess zur Entwicklung eines Leitbildes, interne Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie eine Kampagne zur Personalgewinnung. Als großen Zugewinn hob Projektleiterin Krupa die Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hervor. So haben die begleitenden Befragungen wesentlich dazu beigetragen, während des gesamten Projekts die Bedarfe und Rückmeldungen der Mitarbeitenden sowie die Wirkung der Maßnahmen zu ermitteln. Als Expertin in der Entwicklung und Beantragung von Förderprojekten lenkte Sophia Krupa den Blick auf "Stolpersteine" in der Projektpraxis. Auch wenn diese oftmals große Herausforderungen sind, fördern sie zugleich das gemeinsame Lernen und die interne Kommunikation. Auf diese Weise gestaltet der Umgang mit Unvorhergesehenem das Projekt inhaltlich mit aus. Sophia Krupa riet den Teilnehmer*innen des Werkstatt-Gesprächs, über die eigenen Einrichtungen und Organisationen hinaus in Austausch zu treten und nicht "das Rad neu erfinden" zu wollen. Hierfür lobte sie die besonders kollegiale Atmosphäre zwischen den "rückenwind+"-Projektakteur*innen.

Kompetenzorientierung und Nachwuchsförderung

Das Projekt "SoziADigital - Beschäftigte in der Sozialen Arbeit durch die Digitale Transformation stärken, weiterentwickeln, entlasten" des AWO Bezirksverbands Potsdam e.V. stellte Stefan Hoffmann vor, Referent für Digitalisierung und Projektmitarbeiter im "rückenwind+"-Projekt. Er betonte, dass ein zentraler Schwerpunkt in "SoziADigital" auf der Professionalisierung der kollegialen Unterstützung im Bereich Digitalisierung liegt. Talente, informell erworbene Kompetenzen und Potenziale gibt es vielfach bei den Mitarbeiter*innen im Verband. Um diese zu professionalisieren und in die Arbeitsstrukturen und -prozesse regulär einzubetten, wurde im Rahmen des "rückenwind+"-Projekts die Ausbildung von Digitallots*innen ins Leben gerufen. An dieser nehmen insgesamt 25 Kolleg*innen teil. Einer von ihnen, Alexander Tank aus dem AWO Seniorenzentrum "Dr. Margarete Blank", berichtete im Werkstattgespräch darüber, was benötigt wird, um eine berufsbegleitende Qualifizierung erfolgreich abschließen und das Gelernte anwenden zu können: Zum einen die eigene Motivation, aber mindestens genauso wichtig seien geeignete Rahmenbedingungen, Freiraum und eine Atmosphäre, in der das Lernen Spaß macht.

Kompetenzorientierung als Zukunftsthema in der Personalentwicklung und kompetenzorientierte Mitarbeiter*innengespräche als "Werkzeuge" - das war Thema des Werkstattgesprächs des Projekts "WERTvolle Qualifizierung und Führung" des Caritasverbandes Frankfurt e.V. Projektleiterin Dr. Christina Riese erläuterte das übergreifende Ziel des Projekts, diejenigen Mitarbeiter*innen im Verband zu identifizieren, die in Zukunft Führung übernehmen können. Kompetenzorientierung unterstütze bei der Analyse von Potenzialen und der Einsatz von Kompetenzmodellen lasse eine systematische Identifizierung von Stärken zu. Dabei stünden Fähigkeiten im Mittelpunkt, nicht formale Abschlüsse. Das fördere auch Vielfalt und die Identifikation mit dem eigenen Arbeitsfeld. Insbesondere bei der Gestaltung christlicher Professionalität gehe es nicht um die Lebensführung, sondern darum, "wie tätigkeitsbezogen die Kompetenzen mitgebracht werden, die es braucht, um ethisch, spirituell oder religiös zu handeln", so Projektleiterin Riese. In mehrmonatiger Vorarbeit wurde im Rahmen des Projekts ein Trainee-Programm aufgesetzt, an dem derzeit 16 potenzielle Führungskräfte teilnehmen - und diese finden sich über unterschiedliche Fachgebiete und Altersstufen hinweg.

Ganz viel Energie, Neugierde und Engagement zeichne das Projekt "I-Dia. Intelligent, Digital, Agil - Organisationsentwicklung für weniger Belastung, höhere Qualität und mehr Wirtschaftlichkeit" der Diakoneo KdöR aus, so Projektleiter Michael Zirlik. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen Marlena Kühhorn und Edna Breuer-Stengel gab er Einblicke in den digital gestützten Veränderungsprozess eines diakonischen Trägers hin zu einem agil arbeitenden Unternehmen mit über 10.000 Beschäftigten. Im Fokus der Projektvorstellung stand das sogenannte "Entdeckerteam Digitalisierung und New Work". Hierarchie- und arbeitsfeldübergreifend besetzt, vernetzen sich hier Mitarbeitende untereinander sowie mit andere Trägern, Unternehmen und Institutionen, um Digitalisierung im Unternehmen und im eigenen Arbeitsbereich weiter voranzubringen sowie Arbeitsprozesse und Wissenstransfer zu erleichtern. Entdecker-Pat*innen aus relevanten Stakeholdergruppen bei Diakoneo sorgen dafür, dass die entwickelten Ansätze auch umgesetzt werden. Die arbeitsplatznahen "Entdeckungen" reichen von der Frage nach den "richtigen" Tools und Apps zur digitalen Zusammenarbeit, über Formate agiler Arbeitsmethoden bis hin zur Auseinandersetzung um notwendige (strukturelle) Rahmenbedingungen im Unternehmen oder die Kompetenzerweiterung von Beschäftigten.

Förderung von Selbstorganisation und Kulturentwicklung

Das Thema "Selbstorganisation" stellten die Projektleiterinnen Andrea Kobialka und Anna Lang des Projekts "Organisationen neu gestalten: Selbstorganisiert + Motiviert!" des Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V. in ihrem Werkstattgespräch zur Diskussion. Im Projekt werden sogenannte Piloten selbstorganisierter Teamarbeit an insgesamt neun Standorten in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern des Verbands erprobt und umgesetzt. Die Projektstandorte erhalten umfangreiche Unterstützungsangebote. Dazu zählen unter anderem Coachings der Führungskräfte, Coachings der Teams sowie Entwicklungsworkshops mit externer Begleitung und einer Prozessbegleitung durch die "rückenwind+"-Projektleitungen bzw. vernetzt untereinander mit gemeinsamen Fortbildungen und Netzwerktreffen. Darüber hinaus betreibt das Projektteam von "Organisationen neu gestalten" gemeinsam mit dem "rückenwind+"-Projekt "Multivitamin - selbstorganisiert und motiviert im Caritasverband Arnsberg-Sundern" des Caritasverband Arnsberg-Sundern e.V. eine gemeinsame Website mit Projekt- und Fachinformationen sowie Veranstaltungshinweisen im Themenfeld "Selbstorganisation" (s. Beitrag im ESF-Newsletter Februar 2021).

Thomas Kellermann, Projektleiter des "rückenwind+"-Projekts "Multivitamin - selbstorganisiert und motiviert im Caritasverband Arnsberg-Sundern" berichtete in seinem Online-Werkstattgespräch ebenfalls über Ziele und Erfahrungen zum Thema "Selbstorganisation". Um eine Kultur der Beteiligung und Selbstorganisation zu befördern, müsse die Personalentwicklung mit einem großen Anteil Organisationsentwicklung einhergehen, betonte Kellermann. Denn man stoße einen grundlegenden und langwierigen Entwicklungsprozess an, der alle Beteiligten beträfe - Mitarbeitende, Teams, Führungskräfte sowie Kund*innen. Dies könne allein mit einem "rückenwind+"-Projekt nicht geleistet werden, die Projektförderung sei aber unbedingt erforderlich, um im Prozess der Kulturentwicklung wesentliche Schritte voran zu kommen. Kern des seit 2019 laufenden Projekts sind neun "Piloten". Dabei handelt es sich um "Labore", in denen Teams konkrete Ansätze der Selbstorganisation entwickeln und mit fachlicher Unterstützung und Beratung des "Multivitamin"-Projektteams erproben. Wichtig sei es, eine forschende Haltung zu befördern, die es ermöglicht, auszuprobieren, was in welchem Arbeitszusammenhang funktioniert und was an welcher Stelle wirklich sinnvoll ist. In "Multivitamin" ist daher das "Wofür" immer die zentrale Frage, um die alles kreist. Die Antworten tragen dazu bei, Lösungen zur finden, welche die Zufriedenheit erhöhen - sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Kund*innen.

Wie man agile Strukturen im Unternehmen einführen kann, zeigt auch das "rückenwind+"-Projekt "Agil ist besser! Moderne Organisationen für soziale Dienstleistungen" des AWO Kreisverbands Mönchengladbach e.V. "Es ist normalerweise für Organisationen in der Sozialwirtschaft sehr schwierig, solche Organisationsprozesse zu machen. Dafür gibt es im Grunde keine Förderung, zumindest nichts, um die Organisation weiterzuentwickeln", weiß Thomas Schulitz, Geschäftsführer des AWO Kreisverbands und Gestalter von "Agil ist besser". Gemeinsam mit seiner Kollegin Nicole Wilms gab er Einblicke in den "rückenwind+"-gestützten Wandlungsprozess des Kreisverbands von einem hierarchisch organisierten Unternehmen in eine agil arbeitende Organisation. Gelungen ist das über ein hohes Maß an Transparenz und Einbindung der Beschäftigten, u.a. in Form von regelmäßigen Befragungen, digitalen und analogen Austausch- und Qualifizierungsformaten und Beteiligungsmöglichkeiten für alle. Entstanden ist eine "Zellstruktur" aus unternehmensrelevanten "Kernzellen", z. B. für Finanzen, Personal und Öffentlichkeitsarbeit, und vielen, vielen selbstorganisiert arbeitenden und aufgabenbezogenen Kleinzellen (Fachteams) drum herum. "Einem Türen-öffnen in den Köpfen muss ein Türen-öffnen in den Räumen folgen", so Nicole Wilms Erfahrung zu agiler Zusammenarbeit.

Die Online-Werkstattgespräche "Türen öffnen für sozialen Wandel in der digitalisierten Arbeitswelt" wurden aufgezeichnet und werden nach dem Sommer auf der Website zugänglich sein. Zudem ist eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe geplant.

Das ESF-Programm "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft" (kurz: "rückenwind+")

Das ESF-Programm "rückenwind+" ist ein im Jahr 2015 gestartetes Förderprogramm zur Fachkräftesicherung in sozialen Berufsfeldern. Ansatzpunkt ist die Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen und Verbänden der gemeinnützigen Sozialwirtschaft. Ziel der Förderung ist die Verbesserung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten in der Sozialwirtschaft in Verbindung mit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Organisationsstrukturen in den Einrichtungen, Diensten und Verbänden. Das Förderprogramm wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der BAGFW entwickelt. Gefördert wird es aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Bundesmitteln.

Weitere Informationen zum Programm "rückenwind+" finden Sie auf dem ESF-Webportal, auf der Programmwebsite sowie auf Twitter.

Kontakt: regiestelle@bag-wohlfahrt.de

Auszug aus dem ESF-Newsletter