Zukunft der Arbeit

Das Programm "Zukunft der Arbeit" griff die Herausforderungen auf, die für Unternehmen (insbesondere KMU) und Menschen durch den Strukturwandel, Technisierung und zunehmende Globalisierung in der Arbeitswelt entstehen. In den Vorhaben wurden neue Konzepte und Modelle in enger Kooperation von Forschung, Wirtschaft und Sozialpartnern entwickelt und pilotmäßig erprobt.

Die Themenbereiche waren:

  • Erhöhung der Innovationsfähigkeit durch Maßnahmen der Personal-, Organisations- und Kompetenzentwicklung
  • Arbeitsplatzintegrierte Weiterbildung und Wissenstransfer im demografischen Wandel, Nutzung von Erfahrungswissen, Schaffung lernförderlicher Arbeitsplätze
  • Gesundheitliche Prävention zum Erhalt von Kreativität und Innovationsfähigkeit
  • Lebensphasenorientierte berufliche Entwicklung, Work-life-Balance

Die Bilanz: Rund 450 Einrichtungen aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter rund 200 KMU, wie die Arbeit nachhaltig gestaltet werden kann, um den Bedingungen von Strukturwandel und zunehmender Technisierung in einem globalen Umfeld gerecht zu werden.

"Zukunft der Arbeit" war das Nachfolgeprogramm von "Arbeiten - Lernen - Kompetenzen entwickeln; Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt" aus der ESF-Förderperiode 2007-2013.

In der ESF Plus-Förderperiode 2021-2027 wird das Programm unter dem gleichen Namen "Zukunft der Arbeit" fortgesetzt.

Programmsteckbrief:

Zielgruppe
  • Unternehmen
  • Selbstständige

(insbesondere KMU)

Laufzeit

01.01.2014 - 31.12.2022

Verantwortlich
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung
Förderschwerpunkt

C: Investitionen in Bildung, Ausbildung, und Berufsbildung für Kompetenzen und lebenslanges Lernen

Zusatzinformationen

Web­sei­te des Pro­gramms

Kontakt

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
(vormals
Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Referat 521
Heinemannstrasse  2
53175 Bonn